Aktuelles der CSU Rott am Inn

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Im Juni 2014 stellte die CSU im Rotter Gemeinderat den Antrag, dass für die öffentliche Ehrung verdienter Rotterinnen und Rotter eine Auszeichnung der Gemeinde geschaffen werden solle.

Ohne Gegenstimmen wurde dieser Antrag von allen 16 Gemeinderäten angenommen. Zwischenzeitlich hat eine Projektgruppe mit Mitgliedern aus allen Fraktionen eine Satzung erarbeitet, die in der Gemeinderatssitzung vom 17. Dezember 2015 einstimmig verabschiedet wurde.

Damit ist es künftig möglich, besondere Verdienste für das Allgemeinwohl, das Vereinswesen, im kulturellen sowie im sozialen Bereich mit einer Medaille zu würdigen.

Den vom Gemeinderat schließlich bevorzugten Entwurf für das Ehrenabzeichen hatte Georg Dünstl, ehemaliger CSU-Gemeinderat in ehrenamtlicher Arbeit erstellt. Er zeigt auf der Bildseite Graf Kuno den Ersten und seine Schwiegertochter Elisabeth von Lothringen sowie die Rotter Doppeltürme auf drei Hügeln als bildgebendes Motiv des Gemeindewappens. Auf der Schriftseite der Medaille befindet sich der Name des Ausgezeichneten sowie der Schriftzug „Verliehen von der dankbaren Gemeinde Rott a. Inn“.

Das Vorschlagsrecht für die Auszeichnung steht dem Ersten Bürgermeister sowie den Rotter Gemeinderäten zu, über die Verleihung wird in nichtöffentlicher Sitzung entschieden.

Die CSU Rott am Inn ist stolz drauf, dass nunmehr die Möglichkeit geschaffen wurde, herausragendes ehrenamtliches Engagement durch eine formelle Auszeichnung würdigen zu können.

Auf Initiative des neuen CSU-Ortsvorsitzenden Florian Lemmrich wurde aus Anlass des 100. Geburtstages von Franz Josef Strauß eine umfassende Beschilderung der letzten Ruhestätte des ehemaligen Bayerischen Ministerpräsidenten und Rotter Ehrenbürgers fertiggestellt. Die von Georg Dünstl entworfenen und von der Firma Sieglreitmaier Siebdruck angefertigten Schilder wurden am 31. August 2015 von Mitarbeitern des Rotter Bauhofes an insgesamt sieben Standorten in Ortskern angebracht. Ein herzlicher Dank geht aber nicht nur an die fleißigen Mitarbeiter des Bauhofs sondern auch an die Gemeindeverwaltung Rott am Inn, die die Kosten für diese Aktion komplett übernommen hat.

Nägel mit Köpfen hat auch der CSU-Ortsverband gemacht. Per Wurfzettel, der in der Gemeinde verteilt wurde, fordern sie den Bürgermeister (Schaber) auf, fünf Fragen zu beantworten. Darunter: "Warum will Bürgermeister Schaber in Meiling 800 Quadratmeter für 'kleinteiliges Gewerbe' zusätzlich zu einem Discounter bauen lassen, wo er im März 2014 versprochen hatte, das kleinteilige Gewerbe im Orstkern zu halten?" ... Etwas verwundert reagierte der Bürgermeister ..., dass der Handzettel ... in Umlauf gebracht wurde, als der Bürgermeister seinen Urlaub antrat. ... "Wenn der Bürgermeister in Urlaub fährt, meldet er sich ja nicht bei mir ab", so Lemmrich ... (und stellte klar:) "Die CSU ist nicht gegen einen Discounter, wir werden uns weiterhin hinter dieses Projekt stellen. Wir werden in diesem Zusammenhang konstruktiv an einer Lösung mitarbeiten und das Projekt kritisch begleiten" ...

Lesen hier den ganzen Artikel der Wasserburger Zeitung.

Nachdem zum eigentlichen Festtag "Peter und Paul" in diesem Jahr die Weihe unserer neuen Kirchenglocken stattfand, hatten sich JU und CSU entschlossen das traditionelle Petersfeuer eine Wochen nach hinten zu verlegen. Und so trafen sich am Freitag, den 3. Juli zahlreiche Helfer, um Tische und Sitzbänke aufzubauen, den Schankwagen aufzustellen und Grill und Fritteuse vorzubereiten. Ab 18.00 Uhr ging es dann offiziell los. Angelockt, durch das schöne Sommerwetter fanden sich fast 500 Gäste beim Anwesen Maier am Langacker ein, die sich die Wartezeit

Fünf unbeantwortete Fragen zum Discounter

In ihrer jüngsten Publikation “Rott Aktuell” beschäftigt sich die Rotter CSU mit dem Thema Discounter und stellt insgesamt fünf Fragen, zu denen es bisher aus dem Rathaus keine befriedigenden Antworten gegeben hat, deren Beantwortung für Rott am Inn jedoch von großer Bedeutung ist.

Hier das gesamte Flugblatt "Rott Aktuell Juni 2015"

BFR-Mehrheit lehnt CSU Antrag zur Sicherstellung der Discounteransiedlung in Meiling im Gemeinderat ab. Um die Ansiedlung des von Bürgermeister Schaber versprochenen Discounters in Meiling sicherzustellen, hatte die CSU unlängst beantragt, dass der Investor einen Vorvertrag mit dem angeblich am Standort Meiling interessierten Discounter vorlegen solle. Mit dieser Vorbedingung sollte gewährleistet werden, dass der Discounter auch tatsächlich in Meiling gebaut wird und nicht nach der Ausweisung des Baugebiets zu den geplanten etwa 25 Wohnhäusern Gewerbe entsteht, das so nicht gewollt ist und den Rotter Bürgerinnen und Bürgern für die Nahversorgung nichts bringt. Mit der „Bürger für Rott“-Mehrheit im Gemeinderat wurde dieser Antrag der CSU abgewiesen, da die Bedingung vom Investor nicht akzeptiert worden war. Vielmehr müsse man nach Ansicht der BFR-Gemeinderäte eben „ein gewisses Risiko eingehen“.

Den kompletten Antrag der CSU mit Begründung finden Sie hier

Grund zum Feiern gab es beim CSU-Ortsverband von Rott am Inn. Franz Blattenberger, ein „Urgestein“ wurde 90 Jahre alt. Die Vorstandschaft des Ortsverbandes lud zu diesem Anlass ein zu einem Ehrenabend. Nicht nur seine Freunde aus dem Ortsverband haben sich eingefunden, auch die beiden Landtagsabgeordneten Klaus Stöttner und Otto Lederer reihten sich in die Schar der Gratulanten ein und als besondere Überraschung gab sich auch der frühere Landtagsabgeordnete Sepp Ranner mit seiner Frau die Ehre. Ranner erinnerte bei seiner Laudatio an seine Zeiten als Landtagsabgeordneter wo es für ihn besonders wichtig war, Leute wie Franz Blattenberger sozusagen „an der Basis“ zu haben, die die Stimmung im Volk einfingen so dass er, Ranner, Politik für das Volk betreiben konnte. Altbürgermeister Georg Maier erinnerte mit einer fröhlich-launigen Rede an alte Zeiten, schöne Stunden aber auch schwierige

"Zukunft des Gewerbes im Ortskern regelt der Markt" In seiner jüngsten Sitzung hatte der Rotter Gemeinderat über das für und wider eines Bebauungsplans für den Ortskern zu entscheiden. Ausgangspunkt war eine Bauvoranfrage für einen Neubau von zwei Häusern mit insgesamt 15 Wohnungen auf dem ehemaligen Lidl-Areal in der Bahnhofstraße. Verwaltungsleiter Daniel Wendrock erläuterte zunächst die rechtlichen Rahmenbedingungen. Danach wäre die Bebauung des Grundstücks im Rahmen des Baugesetzbuches grundsätzlich möglich. Die Gemeinde müsse sich jetzt klar werden, ob dies so gewollt sei, oder ob im Rahmen eines Bebauungsplans für den gesamten Ortskern klare Regelungen für die Zukunft getroffen werden sollen. Bei einem Bebauungsplan müsse weiter entschieden werden, ob dieser die Art der baulichen Nutzung vorschreiben oder

Zweimal jährlich lädt Bezirksrat Sebastian Friesinger die CSU-Ortsvorsitzenden des nördlichen Landkreises Rosenheim zum Informationstreffen ein. Dieses Mal traf man sich in Rott am Inn. Dabei wurde der Bogen weit gespannt – von der Region bis nach Europa. Treffpunkt war die Firma ALPMA, wo Gottfried Hain, der „Senior“ der Firma einen Überblick über die Entwicklung der ALPMA vom Verpackungsmaschinen-Hersteller zum High Tec Produzenten von Käsebereitungs–, Schneide- und Verpackungsstraßen gab. Von höchstem Interesse in der Region gilt ALPMA auch als erstklassiger

Um 8.00 Uhr morgens trafen sich die Mitglieder der CSU zum jährlichen Vereinsausflug der Rotter CSU. Da alle recht pünktlich waren, ging es dann auch ohne Verspätung mit dem Bus zunächst in Richtung Kelheim. Nach rd. zweistündiger Fahrt erreichte die Gruppe den Parkplatz an der Befreiungshalle, die von König Ludwig I. im Jahr 1863 nach 25jähriger Bauzeit eröffnet worden war und an die napoleonischen Befreiungskriege erinnert. Weiter ging es dann zum Weißen Bräuhaus in der Altstadt von Kelheim, wo ein gutes Mittagessen mit Weißbierspezialitäten auf die Reisegruppe wartete. Die Zeit bis zur Abfahrt des Schiffs nach Kloster Weltenburg nutzten viele der Mitglieder noch für eine Besichtigung der Kelheimer Altstadt. Nach einer 40minütigen, entspannten Schifffahrt über die Donau und den sogenannten "Donaudurchbruch" war das Kloster Weltenburg erreicht, wo die Klosterkirche besichtigt und das berühmte Klosterbier verkostet werden konnte. Gegen 20.00 Uhr endete der Ausflug auf dem Marktplatz in Rott, der bei schönem Wetter viele interessante Eindrücke vermittelt hatte.


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