Aktuelles der CSU Rott am Inn

Hier erhalten Sie aktuelle Informationen des CSU Ortsverbands Rott am Inn


Nachdem zum eigentlichen Festtag "Peter und Paul" in diesem Jahr die Weihe unserer neuen Kirchenglocken stattfand, hatten sich JU und CSU entschlossen das traditionelle Petersfeuer eine Wochen nach hinten zu verlegen. Und so trafen sich am Freitag, den 3. Juli zahlreiche Helfer, um Tische und Sitzbänke aufzubauen, den Schankwagen aufzustellen und Grill und Fritteuse vorzubereiten. Ab 18.00 Uhr ging es dann offiziell los. Angelockt, durch das schöne Sommerwetter fanden sich fast 500 Gäste beim Anwesen Maier am Langacker ein, die sich die Wartezeit

Fünf unbeantwortete Fragen zum Discounter

In ihrer jüngsten Publikation “Rott Aktuell” beschäftigt sich die Rotter CSU mit dem Thema Discounter und stellt insgesamt fünf Fragen, zu denen es bisher aus dem Rathaus keine befriedigenden Antworten gegeben hat, deren Beantwortung für Rott am Inn jedoch von großer Bedeutung ist.

Hier das gesamte Flugblatt "Rott Aktuell Juni 2015"

BFR-Mehrheit lehnt CSU Antrag zur Sicherstellung der Discounteransiedlung in Meiling im Gemeinderat ab. Um die Ansiedlung des von Bürgermeister Schaber versprochenen Discounters in Meiling sicherzustellen, hatte die CSU unlängst beantragt, dass der Investor einen Vorvertrag mit dem angeblich am Standort Meiling interessierten Discounter vorlegen solle. Mit dieser Vorbedingung sollte gewährleistet werden, dass der Discounter auch tatsächlich in Meiling gebaut wird und nicht nach der Ausweisung des Baugebiets zu den geplanten etwa 25 Wohnhäusern Gewerbe entsteht, das so nicht gewollt ist und den Rotter Bürgerinnen und Bürgern für die Nahversorgung nichts bringt. Mit der „Bürger für Rott“-Mehrheit im Gemeinderat wurde dieser Antrag der CSU abgewiesen, da die Bedingung vom Investor nicht akzeptiert worden war. Vielmehr müsse man nach Ansicht der BFR-Gemeinderäte eben „ein gewisses Risiko eingehen“.

Den kompletten Antrag der CSU mit Begründung finden Sie hier

Grund zum Feiern gab es beim CSU-Ortsverband von Rott am Inn. Franz Blattenberger, ein „Urgestein“ wurde 90 Jahre alt. Die Vorstandschaft des Ortsverbandes lud zu diesem Anlass ein zu einem Ehrenabend. Nicht nur seine Freunde aus dem Ortsverband haben sich eingefunden, auch die beiden Landtagsabgeordneten Klaus Stöttner und Otto Lederer reihten sich in die Schar der Gratulanten ein und als besondere Überraschung gab sich auch der frühere Landtagsabgeordnete Sepp Ranner mit seiner Frau die Ehre. Ranner erinnerte bei seiner Laudatio an seine Zeiten als Landtagsabgeordneter wo es für ihn besonders wichtig war, Leute wie Franz Blattenberger sozusagen „an der Basis“ zu haben, die die Stimmung im Volk einfingen so dass er, Ranner, Politik für das Volk betreiben konnte. Altbürgermeister Georg Maier erinnerte mit einer fröhlich-launigen Rede an alte Zeiten, schöne Stunden aber auch schwierige

"Zukunft des Gewerbes im Ortskern regelt der Markt" In seiner jüngsten Sitzung hatte der Rotter Gemeinderat über das für und wider eines Bebauungsplans für den Ortskern zu entscheiden. Ausgangspunkt war eine Bauvoranfrage für einen Neubau von zwei Häusern mit insgesamt 15 Wohnungen auf dem ehemaligen Lidl-Areal in der Bahnhofstraße. Verwaltungsleiter Daniel Wendrock erläuterte zunächst die rechtlichen Rahmenbedingungen. Danach wäre die Bebauung des Grundstücks im Rahmen des Baugesetzbuches grundsätzlich möglich. Die Gemeinde müsse sich jetzt klar werden, ob dies so gewollt sei, oder ob im Rahmen eines Bebauungsplans für den gesamten Ortskern klare Regelungen für die Zukunft getroffen werden sollen. Bei einem Bebauungsplan müsse weiter entschieden werden, ob dieser die Art der baulichen Nutzung vorschreiben oder

Zweimal jährlich lädt Bezirksrat Sebastian Friesinger die CSU-Ortsvorsitzenden des nördlichen Landkreises Rosenheim zum Informationstreffen ein. Dieses Mal traf man sich in Rott am Inn. Dabei wurde der Bogen weit gespannt – von der Region bis nach Europa. Treffpunkt war die Firma ALPMA, wo Gottfried Hain, der „Senior“ der Firma einen Überblick über die Entwicklung der ALPMA vom Verpackungsmaschinen-Hersteller zum High Tec Produzenten von Käsebereitungs–, Schneide- und Verpackungsstraßen gab. Von höchstem Interesse in der Region gilt ALPMA auch als erstklassiger

Um 8.00 Uhr morgens trafen sich die Mitglieder der CSU zum jährlichen Vereinsausflug der Rotter CSU. Da alle recht pünktlich waren, ging es dann auch ohne Verspätung mit dem Bus zunächst in Richtung Kelheim. Nach rd. zweistündiger Fahrt erreichte die Gruppe den Parkplatz an der Befreiungshalle, die von König Ludwig I. im Jahr 1863 nach 25jähriger Bauzeit eröffnet worden war und an die napoleonischen Befreiungskriege erinnert. Weiter ging es dann zum Weißen Bräuhaus in der Altstadt von Kelheim, wo ein gutes Mittagessen mit Weißbierspezialitäten auf die Reisegruppe wartete. Die Zeit bis zur Abfahrt des Schiffs nach Kloster Weltenburg nutzten viele der Mitglieder noch für eine Besichtigung der Kelheimer Altstadt. Nach einer 40minütigen, entspannten Schifffahrt über die Donau und den sogenannten "Donaudurchbruch" war das Kloster Weltenburg erreicht, wo die Klosterkirche besichtigt und das berühmte Klosterbier verkostet werden konnte. Gegen 20.00 Uhr endete der Ausflug auf dem Marktplatz in Rott, der bei schönem Wetter viele interessante Eindrücke vermittelt hatte.

Nun also doch! Was seit Anfang des Jahres gerüchteweise die Runde im Ort machte, vom Eigentümer jedoch bestritten wurde, wird nun offenbar Realität. In seiner jüngsten Sitzung am 26.06.2014 sollte der Bauausschuss des Gemeinderats über den Antrag zum Neubau von zwei Mehrfamilienhäusern mit 15 Wohnungen und Tiefgarage am Standort Bahnhofstraße Nr. 9 entscheiden. Zur Erinnerung: es handelt sich dabei um das Grundstück des ehemaligen Lidl. Da Bürgermeister Schaber aus Gründen der persönlichen Beteiligung an der Beratung nicht teilnahm, wurde dieser Punkt unter Leitung von drittem Bürgermeister Schüssler behandelt. Dieser erläuterte, dass das Vorhaben gem. § 34 Baugesetzbuch (Zulässigkeit von Vorhaben innerhalb der im Zusammenhang bebauten Ortsteile) grundsätzlich möglich sei und legte Ansichts- und Lagepläne zu den geplanten Häusern vor.

In der Sitzung vom 12. Juni 2014 beschäftigte sich der Rotter Gemeinderat vor allem mit zwei wichtigen Punkten. Zunächst galt es, den rechtsgültigen Bebauungsplan Nr. 22 „Am Leitenfeld“ an einigen Stellen zu konkretisieren, um möglichst eindeutige Regelungen für die künftigen Bauherren zu schaffen. Architekt Labonte erläuterte die geplanten Änderungen und beschäftigte sich zuerst mit den  Doppelhausgrundstücken. Hier wurde anschließend vom Gemeinderat eine Grundflächenzahl von 70 m² für jeden Anteil beschlossen. Im Weiteren beschloss der Gemeinderat für die Baugrundstücke im Westen des Baugebiets, die an die Staatstraße angrenzen, das Maß der baulichen Nutzung an die vorhandenen Gegebenheiten des Baugebiets „Rott-Nord“ anzupassen. Einige Diskussionen gab es anschließend bei der Frage, wie weit diejenigen Häuser, bei denen das Grundstück tiefer liegt als die angrenzende Erschließungsstraße, an die Höhe der Straße angepasste werden sollten.

Am Donnerstag, den 8. Mai 2015 fand die erste Sitzung des neu gewählten Gemeinderats statt. Auf der Tagesordnung stand zunächst die Vereidigung der neu gewählten Gemeinderäte, die Bürgermeister Schaber nach einführenden Worten zu den Aufgabe des Gemeinderats in einer feierlichen Zeremonie durchführte. Im Anschluss daran musste der Gemeinderat erst einmal über die Gültigkeit der Geschäftsordnung entscheiden, um anschließend die Wahlen der stellvertretenden Bürgermeister rechtsgültig durchführen zu können. Danach wurde über die Besetzung der Ausschüsse entschieden, in die entsprechend der Mehrheitsverhältnisse eine entsprechende Anzahl von Gemeinderäten aus den jeweiligen Fraktionen entsandt werden. Auch die Bestellung von Referenten für die einzelnen Fachgebiete sowie über die wichtige Frage der Sitzordnung im neuen Gemeinderat wurde in dieser Sitzung entschieden.

Die CSU-Fraktion, die im neu gewählten Rotter Gemeinderat über keine Mehrheit verfügt, da die Wählergruppierung "Bürger für Rott" in dieser Wahlperiode die absolute Mehrhet hat, hat sich zum Ziel gesetz, eine konstruktive Gemeindepolitik zu betreiben um vor allem sachgerechte Lösungen für alle Bürgerinnen und Bürger von Rott am Inn zu ermöglichen.