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Jahreshauptversammlung CSU Rott 2017

Einstimmig wiedergewählt wurde CSU-Ortsvorsitzender Florian Lemmrich bei der diesjährigen Jahreshauptversammlung der Rotter CSU im Landgasthof Stechl. Auch seine drei Stellvertreter Franz Ametsbichler, Gertraud Rinser und Hans Senega sowie Schriftführerin Marie-Luise Saller und Kassier Franz Blattenberger jun. wurden in ihrem Ämtern bestätigt. Bei den Beisitzern gab es mit Ulrike Witte, Wolfgang Kinzner und Wolfgang Evers drei Neuzugänge. In ihren Ämtern als Beisitzer bestätigt wurden Konrad Ametsbichler, Oliver Dötterl, Wast Mühlhuber, Michael Scheidegger sowie Alexander von Hagmann. In seinem Arbeitsbericht ging Lemmrich zunächst auf die

bevorstehende Bundestagswahl ein. Vor dem Hintergrund der gegenwärtigen Turbulenzen in der Union sei es sehr erfreulich, dass die Mitgliederzahl im Ortsverband Rott weiterhin stabil sei und sogar Neuzugänge zu verzeichnen seien. Andere Ortsverbände müssten dagegen zahlreiche Austritte hinnehmen. Da die CSU jedoch als einzige Partei bayerische Interessen in Berlin vertrete, sei gerade in einem richtungsweisenden Wahljahr wir heuer eine breite Unterstützung durch die Basis notwendig. Auch wenn der eine oder andere mit einzelnen Aspekten der Unionspolitik nicht zufrieden sei, führe für eine vernünftige Politik im Bund kein Weg an der CSU vorbei. Im Anschluss gab Lemmrich einen Überblick über die Aktivitäten der Rotter CSU in den vergangenen 12 Monaten. Hier erwähnte er besonders den Politischen Abend mit Innenminister Joachim Herrmann auf dem Rotter Bierfest, den Vortrag zum Thema „Einbrüchen vorbeugen“ sowie das traditionelle Petersfeuer zusammen mit der Jungen Union. Landtagsabgeordneter Otto Lederer, der auch die Neuwahlen geleitet hatte, berichtete über aktuelle Themen aus dem Landtag und ging dabei vor dem Hintergrund der Rückkehr zum neunjährigen Gymnasium besonders auf die Schulpolitik ein. Dabei sei es wichtig, so Lederer, dass die Zuständigkeit für die Bildungspolitik auf Länderebene bleibe, da nur so gewährleistet sei, dass Bayerns Schulen, die im Ländervergleich immer noch am besten dastünden, auch weiterhin ihre Qualität halten könnten, was auch daran liege, dass Bayern rund ein Drittel seines Haushalts für Bildung investiere. So sei auch die Jugendarbeitslosigkeit in Bayern extrem niedrig, was neben einer guten gymnasialen Ausbildung vor allem an der hervorragenden beruflichen Bildung durch Mittel-, Real- sowie Berufsfach- und Berufsoberschulen liege. Lederer warnte in diesem Zusammenhang vor eine „Fehlakademiesierung“, da neben guten Akademikern vor allem Handwerksmeister, Techniker, Facharbeiter aber auch Dienstleister benötigt würden, die in Bayern gute Berufsaussichten hätten. Zum Abschluss ehrte Lemmrich noch langjährige Mitglieder. Allen voran Altbürgermeister Georg Maier für 50 Jahre Mitgliedschaft in der CSU sowie, Dr. Richard Kirchlechner für 25 Jahre sowie Maria Maier, Maria Ametsbichler und Georg Huber für jeweils 20 Jahre.


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