Aktuelles der CSU Rott am Inn

Hier erhalten Sie aktuelle Informationen des CSU Ortsverbands Rott am Inn


Am 8. Mai 2013 hat der Europäische Gerichtshof mit einem Urteil endlich Rechtssicherheit im Hinblick auf das sogenannte „Einheimischen-Modell“ geschaffen. Auch wenn das Vertragsverletzungsverfahren gegen Deutschland damit noch nicht abgeschlossen ist, haben die bayerischen Städte und Gemeinden nunmehr grünes Licht für ihr Einheimischen-Modell als ein wichtiges Instrument, um insbesondere junge, einkommensschwächere Familien in den Kommunen zu halten und so den Erhalt der Bevölkerungsstruktur zu gewährleisten. Vor diesem Hintergrund ist es daher schwer nachzuvollziehen, warum die Gemeinderatsmehrheit in ihrer letzten Sitzung den Antrag der CSU-Fraktion auf Ausweisung von 50% der Fläche des Neubaugebiets „Am Leitenfeld“ abgelehnt hat.

Rotter nutzen schönen Abend für Besuch am Langacker

Positiv überrascht waren die Organisatoren des Petersfeuers der CSU und JU Rott vom regelrechten Besucheransturm. Das doch recht ordentliche Wetter hatte insbesondere Familien in großer Anzahl zum Langacker geführt um dort bei Kesselfleisch, Bratwürsten und gekühlten Getränken auf das Entzünden des traditionellen Petersfeuers zu warten. Während die Erwachsenen dem kulinarischen Angebot rege zusprachen, vergnügten sie die Kinder in der Hüpfburg, beim Volleyballspielen oder mit der Zubereitung von Stockbrot. Auch die Liebhaber von Süßem kamen am Stand der Firma Branicki mit gebrannten Mandeln, kandierten Früchten und zahlreichen weiteren Leckereien nicht zu kurz. Gegen 22.00 Uhr war es dann soweit. Der am Nachmittag aufgeschichtete Holzstoß wurde in Brand gesetzt und stand dank des trockenen Wetters auch nach kurzer Zeit in helllichten Flammen. Ein reger Westwind trieb einen regelrechten Funkenregen über das Feld und verlieh der gesamten Szenerie damit noch etwas mehr an Zauber. Leider war Petrus zu dieser Zeit wohl anderweitig beschäftigt und so mussten die Besucher doch noch einen kurzen Regenguss überstehen. Da die Organisatoren jedoch auch darauf vorbereitet waren, wurde die Feier kurzfristig in die Tenne verlegt, wo auch die Freunde von Prosecco und Co. an der Bar noch auf Ihre Kosten kamen

Die Bayerische Staatsministerin für Arbeit und Sozialordnung, Familie und Frauen, Christine Haderthauer sorgte für ein fast volles Festzelt und fand viele interessierte Zuhörer ihrer temperamentvollen Rede. Bei diesem Ereignis war es eine Selbstverständlichkeit, dass viele Parteipolitiker aus der Region und den umliegenden Gemeinden gerne nach Rott kamen, um Christine Hadertauer die Ehre zu erweisen. Neben Bundestagsabgeordneter Daniela Ludwig begrüßte Ortsvorsitzender Wast Mühlhuber unter anderem die Landtagsabgeordneten Klaus Stöttner und Annemarie Biechl sowie Kreisrat Wast Friesinger und Landtagskandidat Otto Lederer.

Die CSU Rott am Inn hat Florian Lemmrich zu ihrem Bürgermeisterkandidaten für die Kommunalwahl am 16. März 2014 gekürt. Im bis auf den letzten Platz besetzten "Wintergarten" des Landgasthofs Stechl wählten die Mitglieder der CSU Lemmrich einstimmig zu ihrem Kandidaten für die Bürgermeisterwahl 2014. Der 45-jährige Familienvater ist zwar kein gebürtiger, aber dafür „unheimlich gerne Rotter“. Darauf legte der Kandidat in seiner Vorstellungsrede großen Wert. Seit 1999 lebt er zusammen mit Frau und drei Kindern im Ort, der für die Familie „zur echten Heimat“ geworden ist. Lemmrich nimmt neben seinem Engagement als 1. Vorstand der Liedertafel Rott weitere ehrenamtliche Tätigkeiten im Vorstand des Gewerbeverbands, als Lektor in der Kirchengemeinde sowie als Mitglied der Kirchenverwaltung wahr. Der gelernte Bankkaufmann und Finanzfachwirt (FH) ist beruflich selbständig und berät inhabergeführte Familienbetriebe in betriebswirtschaftlichen Fragen. Mit den Worten „Ich werde mich mit voller Kraft einsetzen“ bezeugte Lemmrich seine Bereitschaft, sein Engagement für seine Heimatgemeinde noch einmal zu steigern.

Rott am Inn – Trotz der angespannten Lage in einigen Euro-Ländern gibt es nach Ansicht der Rosenheimer CSU-Bundestagsabgeordneten Daniela Ludwig keinen Anlass zur Panikmache. „Es ist nicht alles so schwarz, wie es von vielen gesehen wird", sagte die heimische Wahlkreisabgeordnete und stellvertretende Vorsitzende der CSU-Landesgruppe bei einem politischen Frühschoppen des CSU-Ortsverbands Rott am Inn. „Die bisher getroffenen Maßnahmen wie Rettungsschirm und Fiskalpakt funktionieren. Man kann auch nicht erwarten, dass die Länder ihre Krisen von heute auf morgen meistern."

Nach Regen in den vergangenen drei Jahren hatten JU und CSU heuer endlich Wetterglück für ihr Petersfeuer.Der Abend am Freitag hätte nicht schöner sein können. Rund 500 Besucher strömten bei Bilderbuchwetter zu Altbürgermeister Maiers Anwesen „Am Langacker". Auf dieser Anhöhe über Rott hatten die JU und CSU alles fürs Peterfeuer aufgebaut. Vor allem für die Kleinen war richtig was geboten: Kostenlos gab es eine große Hüpfburg, ein Kinderkarussell, ein Volleyballnetz und schmackhaftes Stockbrot. Aber auch alle anderen Besucher genossen unter den Sonnenschirmen und Linden den schönen Freitagabend bei Bier vom Fass und schmackhaften Grillspezialitäten. Für die Gschleckerten gab es Kaffee und Kuchen von der Kaffeebar der Landjugend oder noch einen Nachtisch aus der Mandelbude. Bei Dunkelheit wurde ein prächtig aufgestellter Holzstoß entzündet.

Bericht der Wasserburger Zeitung

Riesigen Applaus bekam Finanzminister Markus Söder im Rotter Bierzelt nach seiner schmissigen Rege über Euro, Griechenland und Schuldentilgung in Bayern, wo "die Uhren richtig gehen". Rott - Die Rotter Blasmusik spielte auf, und nahezu ausgebucht waren die Plätze im Festzelt beim Rotter Bierfest anlässlich des Besuchs des bayerischen Staatsministers der Finanzen, Dr.Markus Söder. Zu begrüßen hatten CSU-Ortsvorsitzender Sebastian Mühlhuber und Gewerbeverbandvorsitzender Franz Ametsbichler viele Politiker aus der Region sowie Bürgermeister und Gemeinderäte aus der Umgebung, darunter natürlich auch den Rotter Bürgermeister Marinus Schaber. In ihrem Grußwort betonte Annemarie Biechl die Freude über die Anwesenheit von vielen JU-lern und anderen jungen Leuten, die "unsere Werte weitertragen", und Daniela Ludwig machte temperamentvoll Mut, an der Umlegung der B15 aus Lengdorf weiterzuarbeiten. Lauten Beifall erntete sie für die Aussage, dass mit Seehofer endlich einmal einer gesagt habe, wo es finanzpolitisch langgehe, und für ein schuldenfreies Bayern.

Im Auftrag des CSU-Ortsverbandes überreichte nun der Vorsitzende Wast Mühlhuber ein Schreiben an Daniela Ludwig MdB, die auch Mitglied des Verkehrsausschusses im Deutschen Bundestag ist, gerichtet an den Bundesverkehrsminister Dr. Peter Ramsauer. In dem Schreiben wird dringend um einen möglichst zeitgleichen Ausbau der Umgehung Lendgorf mit den vorgenannten Projekten gebeten.Daniela Ludwig versprach, das Schreiben persönlich zu übergeben und für den Ausbau ihr Möglichstes zu tun. Da dieses Projekt im Jahre 2003 unter der rot-grünen Bundesregierung aus dem vordringlichen Bedarf des Bundesverkehrswegeplanes herausgenommen wurde und die Mittel für die nächsten Jahre verplant sind wird „eine rasche Lösung in Lengdorf sehr schwer zu erreichen sein“, so Daniela Ludwig MdB. Hier der Brief im Original:

Die Termin- und Aktionsplanung für 2012 sowie eine Rückschau auf das Jahr 2011 waren die Themen eines Treffens von Mitgliedern des CSU-Ortsverbandes. Für das kommende Jahr hat man sich wieder einiges vorgenommen. Der Termin für die Jahreshauptversammlung wurde auf den 20.04. festgelegt. Am 20.05. findet der Politische Dämmerschoppen beim Rotter Bierfest statt. Geplant ist ein Ausflug am 16. und 17. Juni nach Südtirol zur Krokusblüte auf der Seiser Alm. Natürlich wird wieder das traditionelle Petersfeuer stattfinden, Termin ist der 29.06.. Im Rahmen des Ferienprogrammes von Rott bietet die CSU auch heuer für die Kinder das Kino im Sommerkeller an. In diesen Gewölben ist dann auch wieder ein gemütliches Treffen zum Jahresabschluss geplant. Informationsveranstaltungen werden nach Bedarf stattfinden. Neben dieser Vielzahl von Aktivitäten wird sich der CSU-Ortsverband auch 2012 bemühen, in der Kommunalpolitik positive Akzente zu setzen und mitzuhelfen, dass Rott am Inn auch weiterhin ein liebenswerter Ort bleibt in dem sich sowohl die Rotter Bürger als auch für Gäste wohl fühlen.

Gut besucht war das Grillfest der Rotter CSU, das diese zur Einweihung der Beleuchtung des Fuß-weges zwischen der Bahnhofstrasse und Rott-Nord veranstaltet hatte. Der Vorstandschaft der CSU war es schon lange ein Anliegen, diesen Weg für alle, ob Jung oder Alt, sicherer zu gestalten. So wurde mit Bürgermeister Schaber, Mitgliedern der CSU und Vertre-tern von e.on eine umsetzbare Lösung erarbeitet. Da zu diesem Zeitpunkt die Haushaltsmittel der Gemeinde knapp waren, konnten die Gesamtkosten über 6000 € auf Initiative der CSU hin aus pri-vaten Geldern aufgebracht werden. Nach einer Bauzeit von 2 Wochen sind nun die 4 Lampen in das Eigentum der Gemeinde übergegangen. Mit einem Präsent bedankte sich Vorstand Wast Mühlhuber bei der Familie Ametsbichler, die maßgeblich zum Gelingen des Projektes beigetragen hatte.