Aktuelles der CSU Rott am Inn

Hier erhalten Sie aktuelle Informationen des CSU Ortsverbands Rott am Inn


„Von der Leidenschaft, der res publica zu dienen

“Franz Josef Strauß 1915 - 1988

29. September 2013 - 27. Oktober 2013

Eine Ausstellung der CSU Rott am Inn in Zusammenarbeit mit der Hanns-Seidel-StiftungFranz Josef Strauß war unbestritten einer der wichtigsten deutschen Politiker. Am 3. Oktober 1988 verstarb der Vorsitzende der Christlich-Sozialen Union und Bayerische Ministerpräsident überraschend im Alter von 73 Jahren in Regensburg. Die CSU Rott am Inn in Zusammenarbeit mit der Hanns-Seidel-Stiftung nimmt den 25. Todestag zum Anlass, mit einer Ausstellung an diesen leidenschaftlichen homo politicus zu erinnern. Vom Beginn seiner politischen Betätigung als Landrat in Schongau über sein jahrzehntelanges Engagement in unterschiedlichen Funktionen und Ämtern bis zu seinem überraschenden Tod und sogar darüber hinaus, bis heute, findet er öffentliche Aufmerksamkeit und das Interesse der Medien. Er prägte in über 40 Jahren als "parlamentarisches Urgestein", seit 1948 zunächst als Abgeordneter im Wirtschaftsrat und ab 1949 im Deutschen Bundestag, als Mitglied verschiedener Bundeskabinette, 1980 als Kanzlerkandidat und von 1961 bis 1988 als CSU-Vorsitzender die Geschichte der Bundesrepublik Deutschland an entscheidenden Stellen mit.

In seiner letzten Sitzung am 12.09.2013 nahm der Vorstand der CSU Rott am Inn die Äußerungen des EDEKA-Betreibers in der Wasserburger Zeitung vom 07.09.2013 zum Anlass für eine ausführliche Diskussion um den Discounterstandort. Tatsache ist, dass bei der Rotter Bevölkerung der dringende Wunsch nach einem Discounter am Ort besteht, der in Ergänzung zum vorhandenen Vollsortimenter ein umfangreiches Angebot der Nahversorgung bereitstellen soll. Tatsache ist jedoch auch, dass trotz entsprechender Ankündigung und einer deutlichen Mehrheit im Gemeinderat auf Seiten des Bürgermeisters in den letzten 5 Jahren keine Lösung für einen Standort gefunden werden konnte. Aus Sicht der CSU sind hierfür auch handwerkliche Fehler des Bürgermeisters verantwortlich.

Leserbrief in der Wasserburger Zeitung

Eigenwillig und dilettantisch

Zum Bericht "Heftiger Streit nach Discounter-Aus" im Lokalteil: Es mutet schon sehr eigenwillig an, was da in der Sondersitzung des Rotter Gemeinderats zum Discounterstandort am 1. August abgelaufen ist. Erst stellt sich heraus, dass Bürgermeister Schaber monatelang mit Discounter-Betreibern über Grundstücke Dritter verhandelt hat ohne sich diese vorher durch Vorverträge gesichert zu haben. Dann entschließt sich der benachbarte Landwirt das Grundstück zu kaufen, um nicht in seiner Arbeit eingeschränkt zu werden.

Am 8. Mai 2013 hat der Europäische Gerichtshof mit einem Urteil endlich Rechtssicherheit im Hinblick auf das sogenannte „Einheimischen-Modell“ geschaffen. Auch wenn das Vertragsverletzungsverfahren gegen Deutschland damit noch nicht abgeschlossen ist, haben die bayerischen Städte und Gemeinden nunmehr grünes Licht für ihr Einheimischen-Modell als ein wichtiges Instrument, um insbesondere junge, einkommensschwächere Familien in den Kommunen zu halten und so den Erhalt der Bevölkerungsstruktur zu gewährleisten. Vor diesem Hintergrund ist es daher schwer nachzuvollziehen, warum die Gemeinderatsmehrheit in ihrer letzten Sitzung den Antrag der CSU-Fraktion auf Ausweisung von 50% der Fläche des Neubaugebiets „Am Leitenfeld“ abgelehnt hat.

Rotter nutzen schönen Abend für Besuch am Langacker

Positiv überrascht waren die Organisatoren des Petersfeuers der CSU und JU Rott vom regelrechten Besucheransturm. Das doch recht ordentliche Wetter hatte insbesondere Familien in großer Anzahl zum Langacker geführt um dort bei Kesselfleisch, Bratwürsten und gekühlten Getränken auf das Entzünden des traditionellen Petersfeuers zu warten. Während die Erwachsenen dem kulinarischen Angebot rege zusprachen, vergnügten sie die Kinder in der Hüpfburg, beim Volleyballspielen oder mit der Zubereitung von Stockbrot. Auch die Liebhaber von Süßem kamen am Stand der Firma Branicki mit gebrannten Mandeln, kandierten Früchten und zahlreichen weiteren Leckereien nicht zu kurz. Gegen 22.00 Uhr war es dann soweit. Der am Nachmittag aufgeschichtete Holzstoß wurde in Brand gesetzt und stand dank des trockenen Wetters auch nach kurzer Zeit in helllichten Flammen. Ein reger Westwind trieb einen regelrechten Funkenregen über das Feld und verlieh der gesamten Szenerie damit noch etwas mehr an Zauber. Leider war Petrus zu dieser Zeit wohl anderweitig beschäftigt und so mussten die Besucher doch noch einen kurzen Regenguss überstehen. Da die Organisatoren jedoch auch darauf vorbereitet waren, wurde die Feier kurzfristig in die Tenne verlegt, wo auch die Freunde von Prosecco und Co. an der Bar noch auf Ihre Kosten kamen

Die Bayerische Staatsministerin für Arbeit und Sozialordnung, Familie und Frauen, Christine Haderthauer sorgte für ein fast volles Festzelt und fand viele interessierte Zuhörer ihrer temperamentvollen Rede. Bei diesem Ereignis war es eine Selbstverständlichkeit, dass viele Parteipolitiker aus der Region und den umliegenden Gemeinden gerne nach Rott kamen, um Christine Hadertauer die Ehre zu erweisen. Neben Bundestagsabgeordneter Daniela Ludwig begrüßte Ortsvorsitzender Wast Mühlhuber unter anderem die Landtagsabgeordneten Klaus Stöttner und Annemarie Biechl sowie Kreisrat Wast Friesinger und Landtagskandidat Otto Lederer.

Die CSU Rott am Inn hat Florian Lemmrich zu ihrem Bürgermeisterkandidaten für die Kommunalwahl am 16. März 2014 gekürt. Im bis auf den letzten Platz besetzten "Wintergarten" des Landgasthofs Stechl wählten die Mitglieder der CSU Lemmrich einstimmig zu ihrem Kandidaten für die Bürgermeisterwahl 2014. Der 45-jährige Familienvater ist zwar kein gebürtiger, aber dafür „unheimlich gerne Rotter“. Darauf legte der Kandidat in seiner Vorstellungsrede großen Wert. Seit 1999 lebt er zusammen mit Frau und drei Kindern im Ort, der für die Familie „zur echten Heimat“ geworden ist. Lemmrich nimmt neben seinem Engagement als 1. Vorstand der Liedertafel Rott weitere ehrenamtliche Tätigkeiten im Vorstand des Gewerbeverbands, als Lektor in der Kirchengemeinde sowie als Mitglied der Kirchenverwaltung wahr. Der gelernte Bankkaufmann und Finanzfachwirt (FH) ist beruflich selbständig und berät inhabergeführte Familienbetriebe in betriebswirtschaftlichen Fragen. Mit den Worten „Ich werde mich mit voller Kraft einsetzen“ bezeugte Lemmrich seine Bereitschaft, sein Engagement für seine Heimatgemeinde noch einmal zu steigern.

Rott am Inn – Trotz der angespannten Lage in einigen Euro-Ländern gibt es nach Ansicht der Rosenheimer CSU-Bundestagsabgeordneten Daniela Ludwig keinen Anlass zur Panikmache. „Es ist nicht alles so schwarz, wie es von vielen gesehen wird", sagte die heimische Wahlkreisabgeordnete und stellvertretende Vorsitzende der CSU-Landesgruppe bei einem politischen Frühschoppen des CSU-Ortsverbands Rott am Inn. „Die bisher getroffenen Maßnahmen wie Rettungsschirm und Fiskalpakt funktionieren. Man kann auch nicht erwarten, dass die Länder ihre Krisen von heute auf morgen meistern."

Nach Regen in den vergangenen drei Jahren hatten JU und CSU heuer endlich Wetterglück für ihr Petersfeuer.Der Abend am Freitag hätte nicht schöner sein können. Rund 500 Besucher strömten bei Bilderbuchwetter zu Altbürgermeister Maiers Anwesen „Am Langacker". Auf dieser Anhöhe über Rott hatten die JU und CSU alles fürs Peterfeuer aufgebaut. Vor allem für die Kleinen war richtig was geboten: Kostenlos gab es eine große Hüpfburg, ein Kinderkarussell, ein Volleyballnetz und schmackhaftes Stockbrot. Aber auch alle anderen Besucher genossen unter den Sonnenschirmen und Linden den schönen Freitagabend bei Bier vom Fass und schmackhaften Grillspezialitäten. Für die Gschleckerten gab es Kaffee und Kuchen von der Kaffeebar der Landjugend oder noch einen Nachtisch aus der Mandelbude. Bei Dunkelheit wurde ein prächtig aufgestellter Holzstoß entzündet.

Bericht der Wasserburger Zeitung

Riesigen Applaus bekam Finanzminister Markus Söder im Rotter Bierzelt nach seiner schmissigen Rege über Euro, Griechenland und Schuldentilgung in Bayern, wo "die Uhren richtig gehen". Rott - Die Rotter Blasmusik spielte auf, und nahezu ausgebucht waren die Plätze im Festzelt beim Rotter Bierfest anlässlich des Besuchs des bayerischen Staatsministers der Finanzen, Dr.Markus Söder. Zu begrüßen hatten CSU-Ortsvorsitzender Sebastian Mühlhuber und Gewerbeverbandvorsitzender Franz Ametsbichler viele Politiker aus der Region sowie Bürgermeister und Gemeinderäte aus der Umgebung, darunter natürlich auch den Rotter Bürgermeister Marinus Schaber. In ihrem Grußwort betonte Annemarie Biechl die Freude über die Anwesenheit von vielen JU-lern und anderen jungen Leuten, die "unsere Werte weitertragen", und Daniela Ludwig machte temperamentvoll Mut, an der Umlegung der B15 aus Lengdorf weiterzuarbeiten. Lauten Beifall erntete sie für die Aussage, dass mit Seehofer endlich einmal einer gesagt habe, wo es finanzpolitisch langgehe, und für ein schuldenfreies Bayern.